Netzfreischalter, Hilfe gegen Elektrosmog

 

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Netzfreischalter - wofür?

Elektrizität hat Vorteile. Wir nutzen sie, lieben sie und brauchen sie. Elektrizität hat auch Nachteile. Und die äußern sich in elektrischen und magnetischen Feldern. Die elektrische Energie wirkt nicht nur im Kabel, in der Steckdose oder im Fernseher, sondern auch darüber hinaus. Das muß man wissen, um die biologischen Risiken wenigstens immer dann gering halten zu können, wenn man Elektrizität noch nicht einmal braucht. Ein Netzfreischalter ist ein ideales Gerät zur Dezimierung dieser unnötigen und stressenden Strahlen.

Elektrische Wechselfelder

Elektrische Wechselfelder breiten sich als Folge der unter Spannung stehenden Elektroinstallation aus. Bei uns sind das 220 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz. Das heißt, jede Steckdose alle Kabel in der Wand und jede Verteilerdose produziert dieses Feld. Aber auch alle Geräte und Verlängerungskabel, die in unseren Steckdosen stecken und somit Netzanschluß haben, strahlen. Dabei ist es ganz egal, ob nun Strom fließt oder nicht. Das Feld ist da, auch wenn Ihre Geräte ausgeschaltet sind.

Körperankopplung

Die biologische Folge: Unser Körper koppelt an diese unbiologischen Felder wie eine Antenne an. Die Summe aller Einflüsse im Raum und deren Wirkung auf unseren Körper kann genau und reproduzierbar direkt am Menschen ermittelt werden. Mit einem handelsüblichen, hochohmigen Digital-Voltmeter werden so Werte gefunden, die bei mehreren Volt Körperspannung liegen. Jeder Baubiologe kennt die provokanten und regelmäßigen gesundheitlichen Erfolge nach Sanierung dieser künstlichen Einflüsse. Chronische Krankheiten, Migräne und Kreislaufstörungen, Verspannungen und Allergien verschwinden plötzlich und unerwartet mit den elektrischen Feldern.

Millivolt....

Unser Körper funktioniert mit winzigen Strömen und Spannungen. Man sollte die hochsensiblen natürlichen elektrischen Abläufe unseres Biosystems nicht stören durch tausend- und millionenfach stärkere künstliche Außeneinflüsse. Schonen wir deshalb lieber unsere Nerven und Widerstandskräfte da, wo es einfach möglich ist: zu Hause!

....und viele Volt

Das gilt besonders für unsere Nachtruhe. Während des regenerierenden und entspannenden Schlafes ist der Mensch empfindlicher. Ein ungestörter Schlafplatz ist die Basis für Gesundheit. Elektrische Felder, die mit mehreren Volt bei der Körpermessung zu Buche schlagen, sind bei Haus- und Schlafplatzuntersuchungen keine Rarität. Was soll der Stress, wenn ich Nachts ruhig und gesund schlafen will und die elektrische Energie noch nicht einmal brauche? Auch tagsüber gibt es Stunden ohne Stromnutzung.

Magnetische Wechselfelder

Elektrizität beschert uns noch ein zweites Feld, welches sich immer dann zusätzlich ausbreitet, wenn Verbraucher eingeschaltet sind, also Strom fließt: das magnetische Wechselfeld. Das gesundheitliche Risiko dieser Reize füllt in letzter Zeit die Medien besonders, wenn es um Hochspannungsleitungen geht. Immer noch zu wenig bekannt ist die Tatsache, dass es viele kleine Hochspannungsleitungen auch bei uns zu Hause gibt. Denn unzählige Elektrogeräte, wie z.B. Radiowecker, TV, Babyphon und Computer sind im Umkreis von einem Meter in puncto Feldintensität durchaus konkurrenzfähig mit riesigen Hochspannungsleitungen.

Der Netzfreischalter

Eine einfache, praktische und alltagstaugliche Hilfe gegen den hausinternen Elektrosmog ist der Natzfreischalter. Die Idee hatte der Konstanzer Arzt und -Vater der Baubiologie-, Dr. Med. Hubert Palm. Er hat seinen Patienten schon vor langen Jahren empfohlen, nachts die Sicherung des Schlafraumes auszuschalten, um schädliche Felder zu vermeiden. Der therapeutische Erfolg war auf seiner Seite. 1976 führte Hans Reichner die ersten Netzfreischalter auf dem Weltmarkt ein. VDE und ÖVE waren mit dem Namen nicht zufrieden. Also wurde umgetauft: Feldschaltautomaten wurde akzeptiert. Spätere Mitbewerber nennen ihre Geräte Netzabkoppler, Stromsensor oder Allfreischaltautomat. Gemeint ist das, was im Alltag immer wieder gern Netzfreischalter genannt wird.

Die Funktion

Ein Netzfreischalter schaltet automatisch immer dann das Netz ab, wenn kein Strom fließt. Im Sicherungskasten ist ein Netzfreischalter eingebaut und mit der Sicherung für Ihren Schlafbereich gekoppelt. Er überwcht das Netz mit einer geringen und feldfreien Gleichspannung, um festzustellen: Es fließt kein Strom mehr. Jetzt schaltet er an der Sicherung ab. Keine Steckdose, kein Kabel und kein Gerät steht mehr unter Spannung bzw. kann keine riskanten Felder mehr abstrahlen. Genauso schaltet der Netzfreischalter auch wieder ein, wenn Sie einen Stromverbraucher betätigen. Die Voraussetzung ist, daß in dem Kreislauf, der geschaltet werden soll, kein Dauerstromverbraucher sein darf. Eine elektrobiologische Untersuchung vor Ort ist ratsam, um zu bestimmen, welche Sicherung geschaltet werden soll. Denn manchmal kommen die Felder aus Nachbarräumen, von oben und unten. Hier und da müssen sogar mehrere Stromkreise bedient werden, um Feldfrei zu leben. Auch das Freischalten an der Verteilerdose des Zimmers kann sinnvoll sein. Elektrische Wechselfelder der Nachbarinstallation nehmen keine Rücksicht auf Ihren Netzfreischalter. Hier hilft nur eine Abschirmung der strahlenden Wand.

Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen und Ausbildungen, um auch Ihre Ruheräume und Kinderzimmer von den negativen Auswirkungen der elektrischen Felder zu befreien. Sprechen Sie uns an:

Sie können dafür das Formular auf dieser Website benutzen oder rufen Sie uns einfach an unter Tel. 0431-526566

 
 
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